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Aktuelles aus unserer Praxis

Atmen ist Leben

Der Mensch ist ein Lebewesen, das durch und durch von rhythmischen Prozessen zum einen aus der Umwelt, denken wir an den Tag-Nacht- oder den Mondrhythmus, zum anderen von körpereigenen Rhythmen bestimmt wird. Der Rhythmus, mit dem der Mensch am intensivsten in Kontakt mit seiner Umwelt tritt, ist der Atemrhythmus. Rund 20.000 - 25.000 Atemzüge sind es pro Tag.

In der anthroposophisch erweiterten Medizin geht man davon aus, dass ein Heilungsvorgang nicht aus dem physischen, auch stofflicher Leib genannt, heraus geschieht, sondern der eigentliche Heiler unser Lebensleib, auch Ätherleib genannt, ist. Und damit liegen alle heilenden Kräfte in unserem für die Wirkung des Lebensleibes entscheidend wichtigen Atmungssystem.

Auch in der tradtionellen chinesischen Medizin kommt der Atmung eine Schlüsselrolle in der Gesunderhaltung bzw. der Funktion der Körperabwehr, des Immunsystems zu. So dient die Lunge nicht nur zu Gasaustausch, sondern auch zur Regulation des Wei-Qi - also übersetzt der Kräfte, Energie oder Stärke der Verteidigung - also des Immunsystems.

Versuchen wir uns mal vorzustellen, was passiert, wenn wir diesen Rhythmus, der zum einen für unsere Gesunderhaltung lebenswichtig ist, und den wir erst recht dringlichst als kranker Mensch für unsere Heilung benötigen, behindern? Insbesondere durch all das, was wir uns seit über einem halben Jahr täglich ins Gesicht hängen? Selbstgenäht oder selbstgekauft? Frisch gewaschen oder auch nicht? Zertifiziert oder auch nicht? Was wir uns da antun, sollte selbst dem Unschlauesten unter uns den Angstschweiss auf die Stirn treiben!

Herzlichst 

Euer Doc Christoph

 

Wie soll es weitergehen?


Liebe Patientinnen, bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, die Entwicklungen zum Thema "Corona", die uns ja alle eher mehr als weniger betreffen, aus einem erweiterten Blickwinkel zu betrachten. 

Herzlichst Ihr Dr. Christoph Heinritz-Bechtel

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www.wie-soll-es-weitergehen.de

Ein offener Brief

Ärzte stehen auf
i.V. Dr. M. Resch
Rehbühlstr. 106
92637 Weiden
 
An die Regierenden dieses Landes und an alle Bürger,
 
wir sind Ärzte und Therapeuten, die seit dem Auftreten von SARS-CoV-2 mit zunehmender Sorge beobachten, wie Pandemieangst und -panik zu immer skurrileren Maßnahmen und Eingriffen in unsere Rechte und persönliche Freiheit führen. Nach der anfänglichen verständlichen Sorge und den folgeschweren Maßnahmen blieb bislang leider das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicher Diskurs und offene Debatten, Rückschau halten, Fehler suchen – entdecken – zugeben und korrigieren. Wir wollen und können nicht mehr zusehen, wie unter dem Deckmantel einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ und der vorgegebenen Sorge um Gesundheit und Sicherheit jegliche Grundlagen für Gesundheit und Sicherheit zerstört werden. Wir stehen auf und fordern die Regierungen und Wissenschaftler aller Länder auf, sich endlich einem wissenschaftlichen Diskurs zu stellen, statt blind vor Angst auf einen Abgrund (wirtschaftlicher,humaner und persönlicher Art) zuzulaufen und sich mit „Notstandsgesetzen“, die auf unbestimmt verlängert werden, dauerhaft Macht zu sichern.Mit Sorge beobachten wir, wie fast alle Medien unkritisch dieselbe Meinung wiederholen und quasi gleichgeschaltet auf allen Kanälen und in allen Zeitungen die politisch verordnete Panik und Angstmache zelebrieren. Und das, obwohl sich von Anfang an warnende Stimmen vonWissenschaftlern und Ärzten fanden und mit der Zeit immer zahlreicher wurden: Dr. Wodarg, Prof. Dr.Bhakdi, Prof. Ioannidis, Prof. Dr. Reiss, Prof. Dr. Streeck, Prof. Stefan Hockertz, Dr. Schiffmann und viele mehr. Mit Entsetzen beobachten wir, wie diese mutigen Einzelkämpfer diffamiert werden, ihrewichtigen, fachlich qualifizierten Einwände einfach ignoriert, oder zurechtgebogen werden bis wiederalles ins Pandemie-Panik-Schema passt.Wir fordern die Medien auf, endlich ausgewogen Bericht zu erstatten, audiatur et altera pars, und zumwissenschaftlichen Diskurs zurückzukehren!In den letzten Monaten standen die Medien meistens unkritisch hinter der Regierung und derensanktioniertem Expertengremium. Sie verfehlen ihre Aufgabe kritisch zu sein, um eine einseitigeRegierungskommunikation zu verhindern. Leider gleichen die Nachrichtensendungen oft eher Propaganda als einer objektiven Berichterstattung! Personen, die die medizinischen Fragen offendiskutieren wollen, werden auf eine Weise diskreditiert, die diesen Personen nicht gerecht wird, derBewältigung der Krise nicht dient und ein schlechtes Licht auf den Zustand freier Meinungsbildung und-äußerung in unserer Gesellschaft wirft. Auch die Wortwahl von Politikern und Medien hat dieSituation von vornherein in ein bestimmtes Licht gerückt: „Krieg“, „unsichtbarer Feind“, der „besiegt“werden müsse, „Opfer“ und „Pflegehelden an der Front“ usw... ließ nur eine Deutung zu, nämlich dasswir es mit einem „Killervirus“ zu tun haben. Das entbehrt jeder Sachlichkeit, das ist keine Information,das ist Manipulation.
 
Schlimm ist auch das unerbittliche Bombardement mit Zahlen, die Tag für Tag verkündet werden, ohnesie in einen Zusammenhang zu setzen: wie viele von den Infizierten sind wirklich krank, wie vielebrauchen intensivmedizinische Versorgung, wie viele sind intubiert, wie viele sind tatsächlichgestorben. Ebenso fehlt der immens wichtige Hinweis auf die Falsch-Positiven-Rate. Einfach Infektionszahlen kumulativ darzustellen, hat die Angst in der Bevölkerung nur geschürt, zumaldiese Zahlen auf PCR-Tests beruhen, die jedoch nicht für Diagnostik zugelassen sind. Der PCR-Test istnicht geeignet, eine Infektion nachzuweisen! Er kann als Hilfsmittel zur Diagnostik dienen, das jedochauch nur, wenn in vorausgegangenen klinischen Studien ein Cut-off-Wert ermittelt wurde und der Testvalidiert wurde. Wie auch Prof. Dr. Werner Bergholz, am 28.10.2020 in seiner Stellungnahme zurCOVID-19-Teststrategie im Bundestag sagte: „das momentane Testkonzept (weist) so gravierendeMängel auf, dass es in keiner Weise den Qualitätsanforderungen der Technik oder dem Stand derWissenschaft entspricht“. Maßnahmen dürfen nicht m e h r Schaden zufügen als sie abzuwenden versuchen!Das Prinzip der Verhältnismäßigkeit verlangt, dass jede Maßnahme, die in Grundrechte eingreift, einenlegitimen öffentlichen Zweck verfolgt und überdies geeignet, erforderlich und verhältnismäßig(„angemessen“) ist. Eine Maßnahme, die diesen Anforderungen nicht entspricht, ist rechtswidrig.Spätestens nach den ersten Wochen des ersten Lockdowns hätte man sehen können, dass hier jeglicheVerhältnismäßigkeit fehlt. Denn spätestens nach der „ersten Welle“ lagen Zahlen und Statistiken undStudien vor, die Entwarnung möglich machten. Man konnte ausrechnen, dass die Sterberate einerCorona-Infektion der einer mittelschweren saisonalen Grippe gleicht, wie recht früh auch schon dieHeinsberg-Studie gezeigt hat. Man konnte die am stärksten gefährdeten Gruppen eindeutigidentifizieren, die Mehrheit der verstorbenen Patienten war 80 Jahre oder älter. Die große Mehrheit(70%) der Verstorbenen unter 70 Jahre, hatte mindestens eine schwere Grunderkrankung. Inzwischenweiß man auch, dass Kinder - anders als bei der Grippe - an der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virusnicht wesentlich beteiligt sind.
 
Nicht wir verharmlosen das Virus – es sind die Statistiken, die entwarnen! Die überwiegende Mehrheit der Infizierten (> 85 %) erkrankte nicht oder nur mit gering ausgeprägter Symptomatik und erholte sich spontan. Selbst die WHO kommt zu dem Schluss, dass Corona eher imBereich der saisonalen Influenza anzusiedeln ist - mit einer Infektionstodesrate von COVID-19 bei0,14% (8.10.2020 Bulletin of the WHO, Article ID BLT.265892) und weit unter dem liegt, was einepandemische Influenza anzurichten vermag. Wir bestreiten nicht, dass die Krankheit COVID-19 einen schweren Verlauf nehmen kann, zumal vielesimmer noch unbekannt ist. Dennoch gilt festzuhalten, dass die Ausbreitung und die Case-Fatality-Rateder einer Grippe ähnelt und damit die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen in keiner Weise gegebenist.Hier hat die WHO inzwischen klar Stellung bezogen: “We in the World Health Organization do notadvocate lockdowns as the primary means of control of this virus,” so Dr. Nabarro. “Lockdowns justhave one consequence that you must never, ever belittle, and that is making poor people an awful lotpoorer”. Hier reiht sich auch das Positionspapier der KBV ein, die sich klar gegen einen weiterenLockdown aussprechen. Die Maßnahmen stehen in keinem Verhältnis.Doch all dies hat an der Panikpolitik nichts geändert: Alle Wissenschaftler, die entwarnen, alle ihreErkenntnisse wurden und werden ignoriert. Panik wird immer noch geschürt. Maßnahmen werdenaufrechterhalten oder sogar verschärft. Und das, obwohl sogar Dr. Maria Van Kerkhove, head of WHO’semerging diseases and zoonosis, angab, dass “From the data we have, it still seems to be rare that anasymptomatic person actually transmits onward to a secondary individual,...it ́s very rare“. Daherstellen wir die Politik des „social distancing“ und der obligatorischen Mund-Nasen-Bedeckung fürgesunde Menschen in Frage! Es gibt bislang keine wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit vonMaskenschutz in der Öffentlichkeit, was man z.B. dem Artikel von Prof. Dr. Ines Kappstein entnehmenkann (DOI: 10.1055/a-1174-6591). Ja sogar potentielle Kontraproduktivität wird von Prof. Kappstein inden Raum gestellt. Studien dazu jedoch wurden aus „ethischen Gründen“ erst gar nicht gemacht. Einzigin Dänemark, wo im Mai eine groß angelegte Studie zur Wirksamkeit von Masken gestartet wurde, beider die eine Hälfte der 6000 Teilnehmer gebeten wurde, einen Mundschutz zu tragen, die andere solltekeinen tragen. Seit die Ergebnisse vorliegen, kam es zu keiner Veröffentlichung - die medizinischenFachjournale NEJM, JAMA und Lancet haben eine Veröffentlichung abgelehnt, ein öffentlicher Diskursder vorliegenden Daten wird damit verhindert. Das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für die Mehrheit aller Bürger im öffentlichen Raum ist mit der derzeitigen Datenlage nichtzu begründen. Die Frage von Komplikationen durch das pauschale Verordnen von Masken interessiertoffensichtlich nicht.Und das, obwohl das Tragen einer Maske nicht ohne Nebenwirkungen oder Gefahren ist: täglich sehenwir in Klinik und Praxis zunehmend Patienten, die über Kopfschmerzen, Müdigkeit,Konzentrationsverlust, Übelkeit, Sehstörungen und Nebenhöhlenprobleme klagen. Wir sehen„Maskendermatitis“ und wir sehen eine Häufung von Ohnmachts-Ereignissen. Angsterkrankungen undPanikattacken nehmen massiv zu. Stets hören wir: „Ich bekomme unter der Maske keine Luft“.Patienten klagen über Atembeschwerden, „Luftnot“ und Hyperventilation aufgrund des Tragens vonAlltagsmasken. Darüber hinaus führt das angesammelte CO2 zu einer toxischen Übersäuerung desOrganismus, der unsere Immunität beeinträchtigt und schädigt.
 
Inzwischen wurde die lange herbei geredete und herbei getestete „zweite Welle“ ausgerufen. Doch wiejeder im Gesundheitsbereich arbeitende Mensch seit langem weiß, gibt es jedes Jahr im Frühjahr undHerbst Infektionswellen – mit einer Mischung von Rhinoviren, Influenza-A und -B-Viren, gefolgt vonCoronaviren. Jedes Jahr sterben vor allem ältere Menschen zu einem großen Anteil anLungeninfektionen, die leider bei einer meist schweren und chronischen Vorerkrankung als „letzterTropfen“ zum Tod führen kann. Etwas ist diesen Herbst völlig anders: Wir sehen mit großer Sorge, dassgenau diese Schutzmaßnahmen (Mund-Nasen-Bedeckung, social distancing, immenser Verbrauch vonDesinfektionsmitteln und nicht zuletzt ein anhaltender Alarmismus) solch eine Infektionswellebegünstigen und vor allem Kinder gefährden!Seit Tausenden von Jahren ist der menschliche Körper täglich Feuchtigkeit und Tröpfchen ausgesetzt, die infektiöse Mikroorganismen (Viren, Bakterien und Pilze) enthalten. Ein starkes Immunsystem ist aufeine normale tägliche Exposition von Mikroorganismen angewiesen. Die oben genannten und vonpolitischen Entscheidungsträgern angeordneten Maßnahmen begünstigen eine Abnahme dernatürlichen Widerstandsfähigkeit. Außerdem führen soziale Isolation, Furcht, anhaltender Stress undEinsamkeit, sowie wirtschaftliche Existenznot zu einer Zunahme von Depression, Angstzuständen,Suiziden und innerfamiliären Konflikten. All dies hat nachweislich negativen Einfluss auf die psychischeund allgemeine Gesundheit sowie ungünstige Auswirkungen auf die Widerstandsfähigkeit desImmunsystems.So wird eine sich selbst erfüllende Prophezeiung betrieben, womit man die Hoffnung auf eine - dasgepeinigte Volk endlich vor allen Maßnahmen und Corona-Infektionen - rettende Impfung befeuert:Eine Impfung, die im Eilverfahren entwickelt wurde, und für die sich die Hersteller bereits einerechtliche Immunität gegen mögliche Schäden ausgehandelt haben. Dies wirft ernste Fragen auf!Zumal bei 85 % der Menschen mit SARS-CoV-2-Infektion nur leichte oder gar keine Symptomeauftreten, ist das Risiko durch einen ungetesteten und völlig neuartigen DNA/RNA Impfstoff mehr alsunverantwortlich – es ist mit dem hippokratischen Eid bzw. dem ärztlichen Gelöbnis und dem sowichtigem Grundsatz darin „primum non nocere“ nicht zu vereinbaren.Mit Erstaunen und Entsetzen beobachten wir auch die Bereitschaft der Regierung so viele MillionenSteuergelder in ein Impfstoff-Projekt mit ungewissem Ausgang und recht kleiner Zielgruppe zu stecken.Wieviel sinnvoller wäre das Geld in die Aufstockung von Pflegekräften oder fürPräventionsmaßnahmen investiert? Oder man könnte die Gelder auch gegen Altersarmut einsetzen –da ließen sich wohl bedeutend mehr Lebensjahre retten!Inzwischen regt sich bereits weltweit ärztlicher Widerstand, z.B. America’s frontline Doctors, worlddoctors alliance, docs4opendebate in Belgien - und auch in Deutschland stehen nun immer mehr Ärzteauf und fordern angesichts eines Virus, das sich in seiner Sterblichkeit und Übertragbarkeit dersaisonalen Grippe annähert, ein sofortiges Ende dieser allumfassenden und äußerstunverhältnismäßigen Maßnahmen. Wir begrüßen das Positionspapier der Ärzteverbände - aber wirmüssen erschüttert feststellen, dass die Politik entgegen dieser klaren Empfehlungen handelt! Diese Entkopplung der politischen Verordnungen von wissenschaftlicher Expertise löst höchste Besorgnis ausund wirft viele Fragen auf. Des Weiteren stellen wir die Legitimität der derzeit beratenden Experten in Frage und fordern einenUntersuchungsausschuss, der auch der Frage nach Interessenskonflikten - sowohl der Experten, der Forschungsgemeinschaften, als auch unserer Politiker, sowie der Medien - nachgeht; nicht zuletzt auchder WHO, die maßgeblich beteiligt war an der einseitigen Berichterstattung und massiven Meinungs-und Forschungszensur. Interessenskonflikte einflussreicher Personen, die sogar die Veröffentlichung von Studienergebnissen oder das Zurückhalten solcher erwirken können, sind eine Gefahr für die Menschheit. All dies ist für einen demokratischen Rechtsstaat inakzeptabel!
 
Wir fordern, dass die Medizin zurückgegeben wird in die Hände derer, die dafür ausgebildet sind unddass der Arzt seinem Gewissen verpflichtet bleiben darf.
Wir fordern, dass die Medien zu ihrer eigentlichen Aufgabe der objektiven Berichterstattung zurückkehren.
Wir fordern, dass die Politiker ihre Macht nicht missbrauchen, sondern sie dem Volk zurückgeben!
Wir fordern insbesondere, dass das Infektionsschutzgesetz entschärft wird; aktuell begünstigt es die Ermächtigung einzelner politischer Entscheidungsträger und die Entmachtung des Parlaments.
Wirfordern die Rücknahme der gravierenden Einschnitte in die bürgerlichen Rechte durch die - derepidemischen Lage nationaler Tragweite geschuldete - „coronafreundliche“ Rechtsprechung;
Wir fordern die Rückgabe medizinischer Entscheidungshoheit in die Hände des Behandlungsteams Arztund Patient. Behandlungsentscheidungen und medizinische Maßnahmen dürfen nicht von Politikdiktiert werden.
Wir fordern die sofortige Aufhebung aller Corona-Maßnahmen.
Und, wir rufen Sie, liebe Leser, auf: Denken Sie selbst und fordern Sie mit uns, dass Politiker undMedien sich unabhängig, kritisch und frei von Interessenskonflikten auch mit abweichendenMeinungen auseinandersetzen. Lassen Sie sich die Gesundheitsfürsorge und die Entscheidungen überihre Gesundheit und ihren Körper nicht von den Politikern abnehmen! Lassen Sie sich nichtentmächtigen! Mit drängender Sorge, ...

Der Inhaber dieser Praxis hat sein Staatsexamen in Deutschland abgelegt und besitzt eine deutsche Vollapprobation als Arzt (Berufsbezeichnung i.S.d. Gesetzes). Zuständiges Kontrollorgan ist die Landesärztekammer Dresden. Hier ist auch die gültige ärztliche Berufsordnung erhältlich. Diese Informationen sind Pflichtinformationen einer Website und müssen auf der Startseite verfügbar sein.

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Dr. med. Christoph Heinritz-Bechtel
Svetla L. Raeva (angestellte Ärztin)
Fachärzte für Gynäkologie & Geburtshilfe
Schumannstraße 9, 08056 Zwickau
Telefon 03 75 / 29 50 13
Telefax 03 75 / 27 39 88 6

Öffnungszeiten

Mo: 13 - 20 Uhr
Di:   9 - 17 Uhr
Mi:   8 - 14 Uhr
Do:   9 - 17 Uhr
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Mo: 13 - 18 Uhr

ansonsten Termine nur nach Vereinbarung
(am besten ONLINE)

 

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